Samstag, 18. Mai 2024
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    Kritik an die Finanzierung des Kaiser-Otto-Preises: Geld sinnvoller in Magdeburg investieren

    Zur Finanzierung des Kaiser-Otto-Preises ab 2025, sagt Fraktionsvorsitzende von DIE LINKE, Nadja Lösch:

    „Bei der aktuell angespannten Haushaltssituation müssen wir Prioritäten setzen und gut überlegen, wofür wir Geld ausgeben. Der Kaiser-Otto-Preis bedient nur eine kleine Gruppe privilegierter Menschen. Leider ist er durch seine nichtöffentliche Austragung auch nur wenigen Magdeburger:innen überhaupt bekannt.

    Mit den rund 40.000 EUR, die dafür ab 2025 zur Verfügung gestellt werden müssen, könnte jedes Jahr beispielsweise eine Sozialarbeitsstelle finanziert werden. Das wäre nachhaltiger und sinnvoll, da damit den Menschen unserer Stadt wirklich geholfen wäre.“

    Eine weitere Möglichkeit wäre eine Preisverleihung im öffentlichen Raum, sodass alle Menschen Magdeburgs die Möglichkeit haben, beim Festakt dabei zu sein.

    Tobias Baum führt dazu aus:

    „Was spricht gegen eine öffentliche Durchführung der Ehrung bei kleinem Budget mit einer Bühne auf dem Domplatz als Kompromiss?“ (PM Fraktion DIE LINKE)

    Hintergrund der Kritik:

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