Dienstag, 16. April 2024
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    Veranstaltungen

    ­­Für die Kommunalwahl gut vorbereitet – AfD Magdeburg gibt erste Einblicke

    Bereits am 19.11.2023 ist es der AfD Magdeburg im Rahmen der Aufstellungsversammlung am Kommunalwahl 2024 gelungen, eine gut ausgewogene und runde Kandidatenliste aufzustellen. Um das Angebot den jüngsten Umfrageergebnissen anzupassen, wurden nun auch zweite und zum Teil dritte Plätze in den einzelnen Stimmbezirken aufgestellt. Auf der einen Seite setzt die AfD damit auf Erfahrung, auf der anderen werden aber auch neue Gesichter und teilweise jüngere Kandidaten präsentiert, die frischen Wind in die Kommunalpolitik bringen werden.

    Ronny Kumpf erläutert hierzu: „Die Kommunalwahl 2024 wird auch in unserer Stadt die Kräfteverhältnisse deutlich durcheinanderrütteln. Die Bürger wissen, dass sie sich auf die AfD verlassen können, und mit der verstärkten Liste sind wir auf die sich abzeichnenden blauen Wende bei der Kommunalwahl gut vorbereitet.“

    In den Wahlbereichen (WB) wurden aufsteigend folgende Spitzenkandidaten gewählt:

    • WB 01: Ronny Kumpf
    • WB 02: Oliver Kirchner
    • WB 03: Marika Heinrichs
    • WB 04: Kevin Michalzik
    • WB 05: Florian Ruß
    • WB 06: Hagen Kohl
    • WB 07: Christian Mertens
    • WB 08: Dr. Jan Moldenhauer
    • WB 09: Steffen Kraus
    • WB 10: Bernd Neubauer

    Steuergeldvergeudung stoppen und Magdeburger entlasten

    Die Finanzkraft der Stadt Magdeburg muss gestärkt werden, um mit zusätzlichen Finanzmitteln die Lebensumstände der Magdeburger und die finanzielle Situation für künftige Generationen zu verbessern. Die Steuergeldvergeudung muss beendet werden, um Schulden abzubauen, Neuverschuldungen zu vermeiden und die Magdeburger finanziell zu entlasten. Durch eine Änderung der Grundsteuerreform planen wir die Rückgängigmachung der Steuererhöhung, damit die Kosten gesenkt und so Mieter sowie Hauseigentümer wieder entlastet werden. Auch die Parkgebührenerhöhung betrachten wir für die Infrastruktur und speziell für die Gewerbetreibenden in der Innenstadt als schädlich und setzen uns für eine spürbare Senkung ein.

    Kinder sind unsere Zukunft – mehr finanzielle Unterstützung für Magdeburger Familien

    Wir wollen das Beste für unsere Kinder und treten darum dafür ein, dass der Bildung und den Familien in Magdeburg wieder ein angemessener Stellenwert eingeräumt wird. Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung müssen kurzfristig gesenkt und langfristig abgeschafft werden. Auf unserer Agenda sind die Kostenübernahmen von Lernmitteln, Kita- und Schulessen und dem Schülerticket für alle Schüler genauso wichtig wie der dauerhafte Kita-Schwimmunterricht, sichere Schulwege und Schulhöfe, die Unterbindung der Gender-Ideologie und die freie Schulwahl, ganz ohne Zwangsschulbezirken.

    2022 Platz 6 im Ranking der unsichersten Städte Deutschlands (2021: Platz 9)

    Der Tourismus in Magdeburg zeichnete im Jahr 2023 einen Besucherrekord, doch wie lange wird der Tourismusboom bleiben, wenn die Sicherheit der Stadt immer weniger gewährleistet werden kann? Wir als AfD wollen, dass die Kriminalität in unserer Stadt stärker bekämpft wird, damit sich die Magdeburger in ihrer Stadt wieder sicher fühlen können, uns Touristen weiterhin gerne besuchen kommen und ohne negative Gedanken wieder abreisen können. Hierzu muss die Sicherheitslage unserer Stadt realistisch gesehen und bestmöglich verbessert werden. Die zuletzt veröffentlichte Kriminalitätsstatistik zeigt einen Anstieg von Straftaten in Magdeburg (67.358 Fälle in 2023) und eine Verdreifachung von Straftaten, die durch Zuwanderer ausgeübt wurden.

    Auszug aus der polizeilichen Pressemeldung vom 13.03.2024: […] Die Anzahl nichtdeutscher Tatverdächtigerzeigt einen signifikanten Anstieg im Jahresvergleich auf 6.086 Tatverdächtige (2022: 3.857), was einen Anteil von 25,1% der Gesamtanzahl aller ermittelten Tatverdächtigen ausmacht (2022: 18,1%). Unter Nichtdeutschen definiert die PKS Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. In der Personengruppe der Zuwanderer wurden 4.357 (+194,6%) Tatverdächtige gezählt, die an 5.987 (+209,3%) erfassten Fällen beteiligt waren. […]

    Wir als AfD setzen uns dafür ein, dass der Vandalismus bekämpft wird und die Täter verfolgt und bestraft werden. Graffitis und Aufkleber sollen aus dem Stadtbild verschwinden. Die Magdeburger, egal welchen Geschlechts oder Alters, müssen sich wieder sicher durch ihre Stadt bewegen können – ob als Rentner beim Spaziergang, als 40-Jähriger auf dem Weg zur Arbeit, als Kellnerin auf dem Heimweg, als Jugendlicher auf den Schulweg oder als Kind auf dem Spielplatz. Es lebensnotwendig, dass die Berufs- und freiwillige Feuerwehren in Magdeburg angemessen ausgerüstet werden. Auch muss mehr Präventionsarbeit geleistet und finanziert werden, um so zum Beispiel unsere Rentner vor weiteren Betrugsdelikten durch Aufklärungsarbeit zu schützen. Weiter fordern wir ein Betretungsverbot für öffentliche Verkehrsmittel und Schwimmbäder nach dort verübten Straftaten wie Rohheits- oder Sexualdelikten.

    Auch bedarf die Zuwanderungspolitik der Stadt Magdeburg eine Kehrtwende um 180 Grad, was wir erreichen wollen und dafür auf kommunaler Ebene massiven Druck aufbauen werden, um die illegale Massenzuwanderung in unsere Stadt unter anderem durch den Ausruf des Zuwanderungsnotstands zu stoppen. Des Weiteren fordern wir für illegale Zuwanderer eine Abschiebeoffensive, Sach- statt Geldleistungen und die Unterbringung in Großunterkünften, um so weitere Bildungen von sogenannten „Ghettos“ zu vermeiden. (PM AfD Magdeburg)

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