Dienstag, 23. April 2024
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    Überragender Heimsieg des SC Magdeburg gegen den SG Flensburg-Handewitt

    Absolute Glanzleistung! Der SC Magdeburg feiert den ersten Heimsieg der Saison. Und was für einen! Mit 31:29 (16:13) schlägt der SCM die SG Flensburg-Handewitt.

    Erstes Heimspiel der Saison und schon jetzt muss die Presseabteilung alle Superlative auspacken. Was war hier denn heute bitte los? Top-Spiel wäre wohl deutlich untertrieben. Der SC Magdeburg hat die SG Flensburg-Handewitt an diesem Sonntag regelrecht beherrscht. Wie schon gegen die HSG Wetzlar, begann Magdeburg mit Nikola Portner im Tor, mit Magnus Saugstrup am Kreis sowie Felix Claar, Philipp Weber und Albin Lagergren im Rückraum.

    Die Außen besetzten Lukas Mertens und Tim Hornke. Und wie schon gegen die HSG Wetzlar, trat Grün-Rot von Beginn an äußerst dominant auf. 

    Die ausverkaufte GETEC Arena hieß zunächst sowohl den Neu-Flensburger Kay Smits, als auch den „Comebacker“ Omar Ingi Magnusson lautstark willkommen. Ehe das schwedische Genie Felix Claar seinen Heimpremierentreffer erzielte (1:1, 5.) und das Hallendach erstmals wegflog.

    Eine weitere Premiere gab es wenige Minuten später, als der Video Assistant Referee (VAR) erstmals zum Einsatz kam. SG-Kapitän Johannes Golla hatte Philipp Weber bei einem Zweikampf im Gesicht erwischt – es gab eine Zwei-Minuten-Strafe für den Flensburger.

    Der SCM hatte überwiegend die Oberhand in diesem Spiel, konnte sich jedoch noch nicht nachhaltig absetzen (Claar, 9:8, 23.). Aber dann gab es einen schwedischen Doppelschlag durch Oscar Bergendahl (10:9, 25.) und erneut Claar (11:9, 26.) und das erste Zwei-Tore-Polster war da. Bis zur Pause erhöhte das Wiegert-Team auf ein völlig verdientes 16:13 (Claar) und die Halle dankte es mit Standig Ovations.

    Im zweiten Durchgang machte der SCM aus einer überragenden Abwehr heraus genauso weiter. An dieser Defensive und Nikola Portner biss sich die SG Flensburg-Handewitt Nach und Nach die Zähen aus. So schraubte Magdeburg das Ergebnis auf 19:13 (37.) hoch und hielt die SG sieben Minuten ohne Torerfolg.

    Flensburg versuchte mit einer Umstellung in der Abwehr auf 5:1 den fantastischen Magdeburger Angriff zu stören, doch dies gelang nur bedingt. Der Champions-League-Sieger zog sein Spiel weiter unbeirrt durch und führte nach 49 Minuten mit 26:20 (Michael Damgaard).

    In der Crunchtime machte Oscar Bergendahl nach feiner Island-Kombination von Omar Ingi Magnusson und Janus Dadi Smarason die 30 voll (30:26, 56.). Dank einer grandiosen Mannschaftsleitung bleiben diese zwei Punkte in Magdeburg. Der SCM gewinnt mit 31:29 (16:13) gegen die SG Flensburg-Handewitt. (PM SCM)

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