Samstag, 20. Juli 2024
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    Vollsperrung Julius-Bremer-Straße zwischen Kutscherstraße und Otto-von-Guericke-Straße

    Aufgrund von Arbeiten im Straßenbereich Julius-Bremer-Straße / Otto-von-Guericke-Straße wird die Julius-Bremer-Straße zwischen der Kutscher Straße und der Otto-von-Guericke-Straße voll gesperrt.

    Die Sperrung wird vom 01.07.2024 – 30.09.2024 erfolgen. 

    Fuß- und Radverkehr werden über das bestehende Provisorium um die Baustelle geleitet. Die Arbeiten sind zwingend erforderlich, um das Baufeld für die Hauptmaßnahme 2025 (Vollsperrung der Kreuzung) vorbereiten zu können. Es wird der vorhandene Kanal verkleinert, um den Bauraum für die neuen Anlagen Trinkwasser, Gas und Fernwärme schaffen zu können. Für diese Maßnahme arbeiten alle Sparten (SWM Magdeburg, AGM, NETZE MD, MDCC) als Verbund zusammen. Die vorherrschende Einbahnstraßenregelung in der Großen Münzstraße bleibt unverändert bestehen!

    Hintergrund:

    Aufgrund einer Havarie am Kollektor und einer provisorisch instandgesetzten Anlage der Fernwärme im Kreuzungsbereich der Julius-Bremer-Straße Ecke Otto-von-Guericke Straße sind vorbereitende Arbeiten notwendig. Über den zentralen Knotenpunkt im Kreuzungsbereich wird das Stadtzentrum mit den Medien Trinkwasser, Gas und Fernwärme versorgt. Da die Anlagen zum Teil über 100 Jahre alt sind und durch die vorherrschenden Verkehrsströme zunehmend stark beansprucht werden, müssen im Kreuzungsbereich Leitungen neu verlegt werden. Die Umsetzung der Hauptmaßnahme ist für das Jahr 2025 geplant.

    Die vorbereitenden Arbeiten umfassen in diesem Jahr die Baufeldfreimachung im Bereich der vorhandenen Grünfläche, unter der sich diverse Schachtbauwerke und Anlagen befinden. Diese sind zwingend zu sichern und zum Teil zu erneuern. Um den Eingriff auf ein Mindestmaß zu beschränken, wird der östliche Teil der Grünfläche einschließlich des Baumbestandes in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde durch entsprechende Schutzeinrichtungen gesichert und erhalten. Für die Umsetzung der Maßnahme war es erforderlich, die im westlichen Bereich der Grünfläche vorhandenen Bäume zu fällen.

    Im Nachgang zur Fällung wird das Bauwerk unter dem Grünstreifen ertüchtigt und die Erneuerung der Anlagen für die Medien Fernwärme, Trinkwasser, Gas und Info realisiert.  Aufgrund der statischen Randbedingungen, der Lage der Bestandsanlagen und der vorhandenen Bauweise ist ein Ausweichen in andere Verlegeräume technisch nicht möglich. Nach Beendigung der Baumaßnahme werden in enger Abstimmung mit dem Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe umfangreiche Ersatzpflanzungen am gleichen Standort durchgeführt. (PM LH MD)

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