Samstag, 20. April 2024
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    Schwerer LKW-Unfall auf der A2 in Höhe Uhrsleben – Zwei Fahrer verletzt

    Am Dienstagmittag ist gegen 12:32 Uhr ein tschechischer LKW auf Höhe der Anschlussstelle Uhrsleben in ein Stauende gefahren. Drei weitere LKW schob er dabei aufeinander. Ein fünfter LKW fuhr in die Unfallstelle. Durch den Zusammenstoß wurden zwei Fahrer verletzt, einer von ihnen schwer. Die Fahrtrichtung Hannover musste komplett gesperrt werden.

    Zuvor (11:00 Uhr) war es, zwischen dem Parkplatz Lorkberg und der Anschlussstelle Alleringersleben, zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden gekommen. Zwei Transporter kollidierten miteinander und kamen anschließend in der Mittelleitplanke zum Stehen. Zur Räumung der Unfallstelle mussten zwei Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Hannover kurzzeitig gesperrt werden, so dass ein Rückstau von circa sieben Kilometern entstand.

    Die Verkehrssituation erkannte der Fahrer eines tschechischen LKW zu spät, es kam zum Auffahrunfall. Ein fünfter LKW-Fahrer versuchte daraufhin noch nach rechts auf den Standstreifen auszuweichen und blieb mit seinem Fahrerhaus am Anhänger des vor ihm verunfallten tschechischen LKW hängen.

    Bei dem Zusammenstoß riss das Fahrerhaus ab und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Der Fahrer verletzte sich dabei schwer. Der Fahrer des tschechischen LKW wurde durch den Unfall leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte beide in umliegende Krankenhäuser. Weitere Verkehrsteilnehmer kamen nicht zu Schaden.

    Drei beteiligte LKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 150.000 Euro. Auf Grund der Beschädigungen an den Zugmaschinen kam es zum Austreten von Betriebsflüssigkeiten, welche durch die Ölwehr bereinigt werden mussten.

    Foto: Polizeiinspektion Magdeburg Zentraler Verkehrs- und Autobahndienst

    Im Zuge der Aufräum- und Bergungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Hannover komplett gesperrt werden. Eine Ableitung des nachfolgende Verkehrs erfolgte aktuell und bis zur Beendigung der Bergungsmaßnahmen an der Anschlussstelle Bornstedt. Die Identität beider Verletzten ist aktuell noch unklar. (PM PolMD ZVAD)

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