Sonntag, 16. Juni 2024
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    Veranstaltungen

    Musik aus „Der Herr der Ringe“, „Der Hobbit“ und „Die Ringe der Macht“ in Magdeburg

    Die beste Musik aus den Filmen zu Der Herr der Ringe, Der Hobbit und Die ringe der Macht in einem Konzert mit einem Special Guest aus den Filmen, dem Orchester und dem Chor des Auenlandes sowie Oscar-prämierter Musik von Ed Sheeran, Howard Shore, Annie Lennox, Enya und weiteren Komponisten OXFORD – Die Hobbits kommen! Die musikalische Welt der Hobbits und Elben aus J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe” und „Der Hobbit” wird in einem Konzert mit Filmorchester, Chor und Star-Solisten präsentiert. Das Publikum und alle Freunde von „Der Herr der Ringe“ dürfen sich auf eine zweistündige Abendvorstellung mit Stargästen und einzigartiger Musik, die von den düsteren Klängen von Mordor und dem schrillen Angriff der schwarzen Reiter bis hin zu den wunderschönen lyrischen Melodien der Elben reicht, freuen.

    PRESSEECHO

    Die Presse feiert „Der Herr der Ringe, Der Hobbit & Die Ringe der Macht – Das Konzert” als ein „hochemotionales und mythisches Erlebnis”: „… Knapp 100 Mitwirkende – vom gut spielenden Orchester über den Chor bis hin zu den herausragenden Solisten – sie alle sorgten dafür, das Publikum in die Musik von Tolkiens weltberühmter Fantasiewelt zu entführen…“

    „… Ob bombastisch mit Pauken und Gongs oder elbenhaft zarte Flötentöne: Die bekannten, Oscar-Prämierten Melodien von Howard Shore aus der Filmtrilogie waren immer wieder zu hören und sorgten sofort für das richtige „Kino im Kopf”…“

    „… Am Ende hielt es weder das Publikum noch die Musiker auf den Stühlen. Das Publikum schaffte es, die Stars für drei Zugaben auf die Bühne zu holen, mit stehenden Ovationen …”

    ORCHESTER UND CHOR DES AUENLANDES

    Das Orchester und der Chor des Auenlandes sind in den führenden Musiksälen der Welt aufgetreten, vom Concertgebouw in Amsterdam bis zum Konzerthaus in Wien. Es arbeitet eng mit europäischen Staatsorchestern zusammen.

    KOMPONISTEN

    HOWARD SHORE:

    Howard Shore ist einer der wichtigsten Filmmusik-Komponisten aller Zeiten. Zu seinen Werken gehören die Vertonungen von „Das Schweigen der Lämmer”, „Philadelphia”, „Sieben”, „Panic Room” und „The Aviator”. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem kanadischen Regisseur David Cronenberg, für den er unter anderem die Musik zu „Die Fliege”, „Naked Lunch”, „Spider” und „A History of Violence” schrieb, spielt eine wichtige Rolle in seinem Werk. Sein bekanntestes Werk ist jedoch die Musik zu Peter Jacksons „Der Herr der Ringe”-Trilogie. Dank Shores ausgefeilter Leitmotivtechnik, für die er sich intensiv mit dem „Rheingold” von Richard Wagner auseinandersetzte, erreichen die Filme eine besondere dramaturgische Tiefe. Für die Musik erhielt Shore seinen ersten Oscar und einen Grammy. Im Jahr 2004 erhielt er einen Grammy, zwei Golden Globes und zwei Oscars, 2005 erhielt er wieder zwei Grammys für den dritten Teil der Trilogie. Ebenfalls im Jahr 2005 erhielt Shore den Golden Globe für den Soundtrack zu „Aviator”.

    ED SHEERAN:

    Mit mehr als 150 Millionen verkauften Tonträgern weltweit braucht Ed Sheeran kaum vorgestellt zu werden. Der englische Singer-Songwriter kann als einer der meistverkauften Musikkünstler der Welt für sich in Anspruch nehmen, die umsatzstärkste Konzerttournee aller Zeiten bestritten zu haben. Er wurde bereits mit vier Grammys sowie fünf Brit Awards ausgezeichnet und wurde 2017 zum MBE ernannt. Seine Streifzüge durch die Welt des Films reichen über einen Song im Abspann von „Der Hobbit: The Desolation of Smaug.“ hinaus. Neben Gastauftritten in „Game of Thrones“ und „Star Wars: The Rise of Skywalker“ spielte er sich selbst in Danny Boyles „Yesterday“. Geboren in Yorkshire wurde er vor kurzem als „viertgrößter Yorkshireman“ hinter Michael Palin, Sean Bean und Patrick Stewart geehrt.

    ANNIE LENNOX:

    Annie Lennox, in den 1980er-Jahren bekannt als Frontfrau der Eurythmics, ist eine schottische Singer-Songwriterin, Aktivistin und Philanthropin. Mit vier Grammys und acht Brit Awards wurde sie als „Brits Champion of Champions” betitelt. Ihr Originalsong „Into the West“, der im Film „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ zu hören ist, brachte ihr sowohl einen Golden Globe als auch einen Academy Award ein. Der „Rolling Stone“ bezeichnete sie als „die größte lebende weiße Soulsängerin”, und sie ist wohl die erfolgreichste britische Künstlerin in der jüngeren britischen Musikgeschichte. Außerdem setzt sie sich unermüdlich für Frauen und Kinder in Afrika ein, die von HIV/AIDS betroffen sind, versucht auf dieses Problem aufmerksam zu machen und sammelt Spenden für Projekte in Afrika.

    ENYA:

    Die äußerst erfolgreiche irische Singer-Songwriterin Enya begann ihre musikalische Karriere bei der keltischen Folkband Clannad. Bald darauf verließ sie die Band, um eine Solokarriere zu starten, und ist heute Irlands meistverkaufte Solokünstlerin und die zweiterfolgreichste irische Künstlerin hinter U2. Mit 75 Millionen verkauften Tonträgern hat Enya sieben World Music Awards, vier Grammys und einen Ivor Novello Award gewonnen. Ihr Lied „May it Be“, geschrieben für „Der Herr der Ringe: Die Gefährten des Rings“, wurde sowohl für den Golden Globe als auch für einen Oscar nominiert.

    SPECIAL GUESTS AUS VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT

    Der Special Guest variiert und wird jeweils vor dem Konzert auf Social Media
    bekanntgegeben.

    SIR CHRISTOPHER LEE (das Programm enthält seine Stimme):

    Christopher Lee, der „über-ragende“ britische Filmschauspieler, der sein gutes Aussehen, seine Shakespeare‘sche Stimme und seine aristokratische Haltung einer ganzen Reihe von Bösewichten – von Dracula bis Saruman in „Der Herr der Ringe“ – lieh, hob diese Konzertreihe mit Star Entertainment aus der Taufe. Lee war 35 Jahre alt, als ihm mit seiner Rolle in Terence Fishers britischem Horrorfilm „Der Fluch des Frankenstein“, der 1957 veröffentlicht wurde, den Durchbruch im Filmgeschäft gelang. Er spielte das Monster. Nur ein Jahr später verströmte er seinen lasziven Sexappeal, als er die Titelrolle in Fishers „Dracula“ spielte. Seitdem wird der Schauspieler für immer mit Bram Stokers edlem, gefräßigem Vampir assoziiert.

    Trotz seines prominenten Status als Horror-Ikone waren nur etwa fünfzehn seiner rund 250 Film- und Fernsehauftritte diesem Genre zuzuordnen, darunter mindestens zehn Auftritte als Dracula. Lee setzte die Schauspielerei bis in seine Neunziger fort. Er trat in Tim Burtons „Dark Shadows“ auf und wandte sich erneut der dunklen Seite zu. Als Sith-Lord in der Star-Wars-Saga und ebenso in seiner Rolle als böser Zauberer Saruman in Peter Jacksons „Der Hobbit“-Trilogie. „Was Professor Tolkien erreicht hat, ist einzigartig in der Literatur meines Lebens. Meiner Meinung nach hat er tatsächlich den Höhepunkt der literarischen Erfindung aller Zeiten erreicht. Etwas Vergleichbares hat es nie gegeben und wird es wahrscheinlich auch nie wieder geben.” – Christopher Lee

    WILLIAM KIRCHER:

    William Kircher hat den Zwerg Bifur in den drei „Der Hobbit“-Verfilmungen gespielt: „Eine unerwartete Reise“, „Desolation of Smaug“ und „The Battle of the Five Armies“. Er ist berühmt dafür, dass er die drei Filme mit einer Ork-Axt in der Stirn überlebt hat. In der Tolkien-Sprache Khuzdul ist er wirklich ein Khuzd Belkul, was so viel wie „Mighty Dwarf“ bedeutet. „Der Hobbit“ erzählt die Geschichte von Bilbo Beutlin, der sich mit einer Gruppe von Zwergen auf eine unerwartete Reise begibt, um ihr Gold von einem Drachen zurückzuholen. William Kircher spielt in den Filmen den Krieger und Spielzeugmacher Bifur als Zwerg.

    JED BROPHY:

    Jed Brophy ist am besten bekannt für die Rolle des Zwerges „Nori” in der „Hobbit”-Trilogie. Dafür verbrachte er fast 300 Tage in Schminke und schwerem Zwergenkostüm. Auch verkörperte er einen Elben, einen Reiter Rohans und sogar einen Ork in den „Der Herr der Ringe“- bzw. „Der Hobbit“-Filmen. Er wurde in Taihape, Neuseeland, geboren und wuchs auf einer Schaf- und Rinderfarm im Ruanui-Talaußerhalb von Mataroa auf.

    JULIE LUND:

    Julie Lund genoss ihre künstlerische Ausbildung an der Arts Educational School, London. Zu ihren Auftritten gehören Ophelia und Königin Gertrude in „Hamlet LIVE” auf Schloss Kronborg in Dänemark, Eponine in „Les Misérables”, Roxie in „Chicago”, Inga in „Young Frankenstein”, Janet in „The Drowsy Chaperone”, Mary in „Sunset Boulevard”, Belle in „Beauty and the Beast”, Polly in „Crazy For You”, Sandy, Marty, Frenchy und Patty in verschiedenen Produktionen von „Grease”. Julie hat mehr als 200 Zeichentrickfilmen und -serien für Disney, Cartoon Network, Nickelodeon, Apple TV und Netflix ihre dänische Sprech- und Singstimme verliehen, darunter „Moominvalley”, „TrollsTopia”, „Kung Fu Panda”, „Peppa Pig”, „Pokémon” und „Barbie”. Zu den jüngsten Synchronisationen gehören die dänische Stimme von Idina Menzel als Nancy Tremaine in „Disenchanted” von Disney und Priscilla in „Zootopia+”.

    JOHANNA KRUMIN:

    Die Supersonic-Award-Preisträgerin Johanna Krumin studierte Gesang in ihrer Heimatstadt Berlin. Seit Abschluss ihres Studiums tritt sie sowohl als Opern- als auch als Konzertsängerin auf: bei der Ruhrtriennale, dem Bachfest Leipzig und dem MDRMusiksommer; mit dem Gewandhaus-Kammerensemble, dem Deutschen Kammerorchester, dem Konzerthausorchester Berlin, der Potsdamer Kammerakademie, dem Leipziger Kammerorchester, der Bachakademie und dem Bach Collegium Berlin, den Berliner Symphonikern und vielen mehr. Johanna Krumins Bühnentalent wurde auch in Opernrollen wie Contessa, Pamina, Fiordiligi, Donna Anna und Elvira, Manon, Agathe, Mimi, Violetta, Adina und anderen verkörpert.

    BILLY BOYD:

    Der schottische Schauspieler und Musiker Billy Boyd ist am meisten bekannt für seine Darstellung des Pippin in „Der Herr der Ringe“. Er trat von 2018 bis 2020 in dieser Konzertreihe auf. Boyd schrieb und interpretierte den Song „The Edge of Night“ aus „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ sowie den Titel „The Last Goodbye“, der im Abspann von „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Armeen“ zu hören ist. Er ist nicht nur Frontmann der Band Beecake, sondern wurde 2002 zum begehrtesten Mann Schottlands gewählt!

    ROYD TOLKIEN:

    Royd wurde in Kent geboren und zog im Alter von drei Jahren nach Wales, wo er noch immer lebt. Sein Urgroßvater, J. R. R. Tolkien, starb, als Royd noch sehr jung war, aber Royd erbte seine Liebe zum Geschichtenerzählen und zur Unterhaltung. Seine Eltern lasen ihm den Hobbit vor, als er noch klein war, und die Figuren und ihre Welt prägten sich fest in seinem Bewusstsein ein. Er spielte einen Waldläufer von Gondor in Peter Jacksons „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ und später einen Waldläufer-Hauptmann in „Der Hobbit: Die Einöde des Smaug“. Im Jahr 2014 reiste Royd auf Einladung von George R.R. Martin während der Dreharbeiten zu „Game of Thrones“ nach Belfast und fand als Darsteller eines Wildlings erneut seinen Weg auf die Leinwand.

    J. R. R. TOLKIEN:

    John Ronald Reuel Tolkien (1892–1973) wurde mit seinem Romanzyklus „Der Herr der Ringe“ weltberühmt. Sein ganzes Leben lang widmete er sich der Geschichte seines fiktiven Reiches Mittelerde. Nicht nur George Lucas hat sich für seine „Star Wars“-Serie sichtlich inspirieren lassen. Seine Geschichten dienten auch als Vorlage für viele andere Werke, wobei vor allem die Neuverfilmung von Peter Jackson eine Renaissance des Ring-Kults auslöste. In der Filmtrilogie „Der Hobbit“ wurde dies fortgesetzt.

    Schon früh entdeckte J.R.R. seine Liebe zu Sprachen. Walisisch, Altenglisch, Griechisch, Französisch und Deutsch gehörten zu seinen bevorzugten Fächern während der Schulzeit. Nach dem Tod seiner Mutter wurde Tolkien zunächst von einer Tante und später von einer Pflegefamilie aufgezogen. Ab 1911 studierte er am Exeter College in Oxford, machte 1915 seinen Abschluss und zog 1918 in den Krieg. 1925 wurde Tolkien zum Professor an der Universität Oxford ernannt, wo seine Idee für den Hobbit geboren wurde. Ursprünglich als Unterhaltung für seine Kinder gedacht und zunächst ohne die Idee einer kommerziellen Veröffentlichung geschrieben, wurde der Hobbit von einem ehemaligen Studenten Tolkiens dem Verlag Allen & Unwin vorgelegt, der die Geschichte 1937 aufmerksam veröffentlichte.

    Obwohl „Der kleine Hobbit“ kein Bestseller war, gab es Anfragen nach einer Fortsetzung der Geschichte. Von 1936 bis 1949 schrieb Tolkien an „Der Herr der Ringe“. Die ersten beiden Bände erschienen 1954 – ein Kult war geboren. 1973 starb Tolkien im Alter von 81 Jahren. Sein Sohn Christopher kümmerte sich nach seinem Tod um die Veröffentlichung weiterer Geschichten aus Mittelerde. Etwa 25 Jahre nach seinem Tod begann die Produktion der Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ mit einem Budget von 190 Millionen Dollar. Sie wurde zu einer der erfolgreichsten Filmproduktionen aller Zeiten. (PM Concertbüro Zahlmann GmbH)

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