Mittwoch, 24. Juli 2024
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    „Der Traum vom Fliegen“ fasziniert im Magdeburger Jahrtausendturm

    Der Wunsch, fliegen zu können, ist so alt wie die Menschheit selbst. Die neue Sonderausstellung „Der Traum vom Fliegen“ im Jahrtausendturm im Magdeburger Elbauenpark zeigt ab dem 11. Mai, wie dieser Traum zur Wirklichkeit geworden ist und wie er unser Leben in Zukunft noch verändern wird. Neugierige werden im Turmfoyer bis zum 31. Oktober im Steigflug mitgenommen auf eine Zeitreise durch die Entwicklung der Luftfahrt von den ersten Flugversuchen bis hin zu modernen Jets.  

    „Besucherinnen und Besucher lernen an modernen Simulatoren die aktuelle Technik der Luftfahrt kennen und können sich sogar selbst als Pilot ausprobieren“, sagt Katja Kraski-Küster, Leiterin des Jahrtausendturms. Interaktive Exponate wie ein Roll-Royce-Triebwerksmodell, eine Strömungssimulation im Windkanal und das Original-Cockpit eines Eurocopters werden die Gäste in ihren Bann ziehen. Der Ausstellungsort auf dem historischen Cracauer Anger bietet für diese Sonderausstellung eine besondere Faszination: Genau hier startete Flugpionier Hans Grade im Jahr 1908 den ersten deutschen Motorflug.

    Doch warum fliegt ein Flugzeug überhaupt? Wie fliegen Passagiere heute? Welche Flugzeugtypen gibt es, wie sind die Vorläufer und wie sehen die Flugzeuge der Zukunft aus? Fünf Themeninseln liefern Antworten und bieten vielfältige Eindrücke aus der spannenden Welt der zivilen Luftfahrt. Die Flug-Reise reicht von den ersten Flugversuchen über die Entwicklung der Luftfahrt bis hin zu Zukunftsvisionen.

    Alle Exponate werden durch umfangreiche Informationen rund um die Luftfahrt an Stelen und Touchscreen-Infoterminals ergänzt. Inhaltlich entwickelt wurde die Ausstellung „Der Traum vom Fliegen“ gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V.

    Unterdessen wartet der Jahrtausendturm in diesem Jahr mit zwei weiteren Sonderausstellungen auf. Noch bis zum 8. Mai sind der Turm und seine Zukunft selbst Thema, denn im Turmfoyer werden die Wettbewerbsergebnisse eines Architekten- und Realisierungswettbewerbs zur Modernisierung der Dauerausstellung zur Geschichte von Mensch und Technik gezeigt. 13 Büros aus ganz Deutschland hatten sich mit Vorschlägen beworben, sieben kamen ins Finale. Das Fachpreisgericht hat am 9. Februar die Sieger gekürt. Die sieben eingereichten Entwürfe sind aktuell für die Besucherinnen und Besucher zu bewundern. Die Dauerstellung soll in den kommenden Jahren in Teilen modernisiert, digitalisiert und verstärkt auch für ein internationales Publikum ausgerichtet werden.

    Unter dem Titel „Brücken schlagen“ werden dann vom 25. Mai bis 31. Oktober Modelle der sachsen-anhaltischen Teilnehmer des bundesweiten Junior.ING-Schüler-Konstruktionswettbewerbes auf der Ausstellungsfläche auf Turmebene 5 präsentiert. Am 24. Mai werden hier auch die Gewinner des Landeswettbewerbs prämiert.

    Der Jahrtausendturm hat Dienstag bis Sonntag sowie an Feier- und Ferientagen in Sachsen-Anhalt von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Infos gibt es hier! (PM agentur pres(s)tige)

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